title
 

Existenzielle Risiken gegen die Person

Die Altersarmut (Existenzielles Risiko)

Zeitbombe Altersarmut - Jede sechste Person im Rentenalter ist mittlerweile von sogenannter relativer Einkommensarmut bedroht!

Systematische Alters-Vorsorge heißt, auf jeden Fall die Altersarmut vermeiden!

Was leider immer mehr Studien belegen, ist auch in der Bevölkerung schon lange angekommen. Wir müssen mit einem deutlichen Anstieg der Altersarmut in den kommenden Jahren rechnen.

Viele kämen nur deshalb über die Runden, weil sie sich gezwungenermaßen zur Rente etwas hinzuverdienen. Als Maßstab für Altersarmut gilt der Bezug staatlicher Fürsorgeleistungen.

Die Altersarmut (Begriffsbestimmung)

Altersarmut kann auf verschiedene Arten definiert werden. Meist ist damit gemeint, dass einer Person im Ruhestand keine ausreichenden finanziellen Mittel zur Verfügung stehen, um ihren Lebensunterhalt selbstständig zu bestreiten.

Die staatliche Rente der von Altersarmut Betroffenen fällt so gering aus, dass sie vom Staat zusätzliche finanzielle Mittel im Rahmen der Grundsicherung erhalten. Dies ist die Summe, die zumindest statistisch gesehen, jedem Staatsbürger zusteht, um ein menschenwürdiges Leben zu leben.

Die "Altersarmut" ist meist eine Folge der "Pensionslücke"

(Weitere Detailinformationen zur Altersarmut)

Die Pensionslücke (Begriffsbestimmung)

Die “Pensionslücke” ist die tatsächliche Differenz zwischen Aktiveinkommen und staatlicher Pensionsleistung und ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Neben den häufig besprochenen Faktoren wie z.B. Versicherungszeiten und Pensionsantrittsalter ist natürlich auch die Art des Aktiveinkommens ausschlaggebend. Denn bei einem prämien- bzw. trinkgeldabhängigen Beruf wird die Pensionslücke wesentlich größer ausfallen als z.B. bei einem Beamten.

Es gilt als gesichert, dass die staatliche Pension alleine in den meisten Fällen nicht ausreichen wird, um den erarbeiteten Lebensstandard auch in der Pension halten zu können. Um diese Lücke zu schließen ist eine private Pensionsvorsorge notwendig.

Die "Pensionslücke" führt oft in die "Altersarmut"

(Weitere Detailinformationen zur Pensionslücke)

Frauen sind häufiger betroffen

Frauen sind überdurchschnittlich häufig von Altersarmut betroffen, da sie geringere Summen zur Altersvorsorge in die Rentenkassen einzahlen. Sie setzen mehrere Jahre aufgrund der Kindererziehung ganz aus und arbeiten anschließend oft bis zum Ruhestand nur in Teilzeit. Es gibt hier mehrere politische Konzepte für eine Verbesserung der Situation, letztendlich können diese jedoch die fehlenden Einzahlungen in die Rentenkasse nicht wettmachen.

Frauen stärker benachteiligt - die Gründe:

Frauen verdienen oft weniger als Männer, und wenn sie Kinder bekommen, setzen sie im Beruf aus oder arbeiten in Teilzeit. Das wirkt sich später auf die Rente aus. Die reicht vielen Frauen nicht mal für die Miete, vor allem alleinstehenden Frauen in teuren Städten. Dort nimmt die Altersarmut besonders zu, und dort steigen die Mieten immer weiter.

Statistik

Jede sechste Person im Rentenalter ist mittlerweile von sogenannter relativer Einkommensarmut bedroht, wobei die Armutsgefährdung von Frauen gegenüber der von Männern jenseits der 65 zuletzt deutlich gestiegen ist.
Hinzu kommt, dass Kinder nach einer Trennung eher bei der Mutter bleiben und Alleinerziehende besonders armutsgefährdet sind sowie dass Frauen oft unbezahlte Arbeiten wie die Pflege Angehöriger übernehme.

Warum ist Altersarmut heute ein größeres Thema als früher?

Es gibt zahlreiche Gründe für die gestiegene Altersarmut. Zum einen wurden die Rentenbeiträge in den letzten Jahrzehnten mehrmals abgesenkt, zum anderen werden die ausgezahlten Renten seit einigen Jahren mit Sozialversicherungsbeiträgen belastet. Zugleich leiden auch Rentner im Ruhestand unter den immer weiter steigenden Mieten und Lebenshaltungskosten.

Viele bessern das geringe Einkommen mit Nebentätigkeiten auf oder nutzen Angebote wie die Tafeln, um sich mit Lebensmitteln zu versorgen. Große Reformen zur Linderung der Altersarmut sind derzeit nicht abzusehen.

Der demographische Wandel stellt die „umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung vor große Herausforderungen“. Daher werden die private und betriebliche Altersvorsorge ein „zunehmend bedeutsamerer Baustein“, um drohende Versorgungslücken bei der gesetzlichen Altersversorgung zu schließen.

Frühzeitig planen und richtige Vorsorgeprodukte auswählen

Nach Ansicht von Experten ist heute nicht nur frühzeitige Planung wichtig, um später ein gutes Leben führen zu können. Vor dem Hintergrund der schwierigen Lage auf den Kapitalmärkten – Stichwort Zinsniveau – kommt es auf die Auswahl der richtigen Vorsorgeprodukte an, die langfristig eine gute Rendite bei gleichzeitiger Berücksichtigung des individuellen Risikoprofils bieten.

Fazit:
Das Thema Pensionslücke bzw. Altersarmut sollte nicht verdrängt, sondern rechtzeitig thematisiert werden. Somit bleibt ausreichend Zeit, für die Zukunft vorzusorgen.

"Pensionskontorechner" der gesetzlichen (österreichischen) Sozialversicherung (Pensionsversicherung)

Berechnen Sie jetzt Ihren gesetzlichen Pensionsanspruch mit dem Pensionskontorechner

Mit dem Pensionskontorechner können Sie die Entwicklung Ihres Pensionskontos und Ihre künftige Pension abschätzen. Für die Berechnung brauchen Sie unter anderem Ihren Pensionskontostand und ihr aktuelles Einkommen (monatlich oder jährlich).
Weitere Infos auf: www.pensionskontorechner.at

Amicas-Vorsorge-Beratung

"Sozialversicherungs-Anspruchs-Check" (= Zielgerichtete Vorsorge-Beratung) auf Basis der Werte vom Neuen Pensionskonto der Österreichischen Pensionsversicherung mit dem Amicas-Vorsorge-Planer. Zur existenziellen Lebens- u. Vorsorgeplanung.
(Info: www.vorsorge-beratung.at )

Amicas Vorsorge-Planer

Zielgenaue Vorsorge-Planung auf Basis der Werte vom Neuen Pensionskonto der Österreichischen Pensionsversicherung“ mit dem Amicas Vorsorge-Planer.
Genutzt auch als Sozialversicherungs-Lücken-Rechner, um die eigenen Sozialversicherungslücken zu erkennen und gezielt Vorsorgemaßnahmen treffen zu können.
Einfach, schnell und übersichtlich.
(Info: www.amicas.at/10320.0.html )

Wie kann ich mich finanziell optimal auf die Pension vorbereiten und Altersarmut auf jeden Fall vermeiden?

Download weiterer Unterlagen und Infobroschüren
(Freier Zugang)

zurück | TOP  | Druckansicht | PDF

News

Keine Nachrichten verfügbar.

Die Pensionslücke (Risiko)

Zeitbombe Pensionslücke:
Gefährlicher als jede Finanzkrise!

Systematische Alters-Vorsorge heißt, eine Pensionslücke auf jeden Fall vermeiden!

Die Altersarmut (Risiko)

Zeitbombe Altersarmut:
Jede sechste Person im Rentenalter ist mitterweile von sogenannter relativer Einkommensarmut bedroht.

Systematische Alters-Vorsorge heißt, auf jeden Fall die Altersarmut vermeiden.

Pensionskontorechner

Jeder Berufstätige sollte wissen, wie es um seine spätere Pensionshöhe bestellt ist. Die Werte Ihres Pensionskontos sollten Sie unbedingt überprüfen mit dem

"Pensionskontorechner" der gesetzlichen (österreichischen) Sozialversicherung (Pensionsversicherung)

Pensionsansprüche feststellen

"Pensionsanspruchs- u. Vorsorge-Check"

Wie sieht`s aus mit Ihrem gesetzlichen Pensionsanspruch und Ihrer privaten Pensionsvorsorge für`s Alter?

Amicas Vorsorge-Beratung

„Zielgerichtete Vorsorge-Beratung auf Basis der Werte vom Neuen Pensionskonto der Österreichischen Pensionsversicherung“

mit dem
Amicas-Vorsorge-Planer
(zur existenziellen Lebens- u. Vorsorgeplanung)

5 kleine Schritte sind nötig

1 + 2 + 3 + 4 + 5 - Schritte
sind jetzt nötig, damit Sie zu einer IDEALEN LÖSUNG kommen,

einem AMICAS VORSORGEPLAN

Amicas Vorsorge-Planer

„Zielgenaue Vorsorge-Planung

auf Basis der Werte vom "Neuen Pensionskonto der Österreichischen Pensionsversicherung“ mit dem Amicas Vorsorge-Planer

Kinder- u. Jugend-Vorsorge

Weil Kinder und Jugendliche noch viel vorhaben im Leben.

Schützen, Absichern und sinnvoll Vorsorgen
www.kinder-vorsorge.at